VfB-St. Pauli 2:1 oder dieses Stück Heilbutt ist gerade recht für Jehova!

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Nach dem Pokalerfolg in Rostock war am Startwochenende der Bundesliga, derer man in diesem Jahr ja nicht beiwohnen darf, in Liga 2 bereits der 3. Spieltag ausgerufen und die Kiezkicker aus St. Pauli zu Gast im Neckarstadion.

Die BC-Szene um Else, Marco, AK und meiner Wenigkeit traf sich bereits kurz nach acht im Biberacher Stadtcafé um sich zu stärken. Bei durchwachsenem Wetter gings dann zum Bahnes wo man dann noch Wolfi und Sailo sowie die Mittelbucher Superfreunde traf. Medes komplettierte die Reisegruppe dann im Zug und so ging es gemütlich Richtung Stuggi. In Plochingen war dann Schluss und man beschloss von dort aus nach Cannstatt zu gelangen. Im Regen gings dann im Laufschritt zum Karlseck wo noch gediegen eingekehrt wurde und man mit Miedl und Krause an alte Duelle zwischen dem FV Biberach und den Amas erinnerte.
Trotz Zweitligaerfahrung ist die Fucking Anstoßzeit um 13.00 Uhr doch noch sehr ungewohnt aber man gewöhnt sich ja bekanntlich an alles…hoffen wir nicht all zu lange. Nach zwei ordentlichen Auftritten zum Start war die 1. Halbzeit heute sehr dürftig und die Zecken aus Hames führten nicht unverdient mit 0:1. Nach der Pause lief es dann besser und Captain Kempf netzte zum verdienten 1:1 Ausgleich ein. Danach blieb man dran und drückte auf den Siegtreffer, welcher in der 90. Minute nach schöner Vorarbeit von Sosa dem kleinen Gaucho Gonzalez gelang. Nach großem Jubel und Erleichterung zog man dann wieder gen Karlseck wo man noch das ein oder andere Kaltgetränk einnahm. Die Heimfahrt war dann recht amüsant, was auch unter anderem am Liedgut der Samba-Boys vom Bodensee lag. In BC kam man dann doch recht heiter an und übers Kufi gelangte man dann ins Tweety. AK zog es währenddessen auf den Marktplatz zum Rock-Open-Air. Im Tweety war dann so einiges geboten. Von stressigen Tschechen, überdimensionierter Mahlzeiten, Trommel-Doppelschlag- und Parademarschkurs von Bomber, älteren Zeitunggurus sowie prüden Streifenhörnchen samt noch prüderem Anhang war alles dabei. Und so harrten doch noch ein paar wenige aus um Punkt Zwölf auf Elses Gebes anzustoßen. Freundlicherweise holte uns dann Turbos Freundin ab und brachte alle sicher ins heimische Nest. Danke hierfür!
In diesem Sinne: Lieber ledig ond zua, als dahoim a bleda Kuah!
Und noch ein spezieller Gruß an Andi vom Tweety der unsere Gründungsurkunde weiter suchen wird!

Leider drang dann am Montagabend noch die traurige Nachricht durch, dass Wolfis Stiefvater Hanne von uns gegangen ist. Ruhe in Frieden Hanne! Wir werden Dich nie vergessen!

   

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